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Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Meeresmuseum

Entdeckung Nr.186

Vor zehn Jahren - Münzen, Briefmarken und Medaillen

Große, runde Jubiläen öffentlicher und bekannter Einrichtungen sind für gewöhnlich mit Feierlichkeiten und besonderer Anerkennung verbunden. Dennoch ist es schon bemerkenswert, dass das 50jährige Bestehen des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund vor genau 10 Jahren auch bundesweit Beachtung fand und entsprechend gewürdigt wurde. Der Bundesregierung war der Doppelgeburtstag zusammen mit dem Katharinenkloster - dem Stammhaus des Museums, das vor 750 Jahren gegründet wurde - sogar eine eigene Münzprägung und eine Briefmarkenausgabe wert.     

 

Jeweils zwei Millionen Exemplare von 10-DM-Münzen und 110-Pfennig-Marken gingen damals als wirkungsvolle Botschafter für die mittelalterliche Klosterkirche und das Museum in ihren Mauern rund um die Welt. Die Schmuckseite der Münze zierte neben der gotischen Fassade außerdem das Finnwalskelett, das auch heute noch als traditionelles Symbol und Wahrzeichen des MEERESMUSEUMs gilt.   

 

Solcherlei Wertschätzung musste natürlich auch in Stralsund ein Echo finden. Als Koordinator für das Jubiläumsjahr organisierte der langjährige Museumsmitarbeiter Wolfgang Itzigehl auch eine Ausstellung rund um Gedenkmünze und Briefmarke. Daneben entstanden unter seiner Regie hauseigene Medaillen-Prägungen in kleiner Auflage. Diese zeigen den Museumsgründer Otto Dibbelt, dessen 130. Geburtstag übrigens auf den heutigen Tag fällt, den Museumskutter im Klosterhof sowie Innenansichten des Klosters. Als Sponsoren und Partner standen dem Museum seinerzeit zahlreiche Stralsunder Betriebe und Privatleute zur Seite. Dieses Engagement lässt erkennen, wie sehr die heutige Welterbestadt Stralsund mit seiner wohl bekanntesten Besucherattraktion verbunden ist.


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