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Freitag, 20. Oktober 2017
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Ozeaneum

Entdeckung Nr.235

Kleine Modelle der großen Riesen

Vor der am 11. Juli neu eröffneten Ausstellung Erforschung und Nutzung der Meere im OZEANEUM begrüßen die vier größten deutschen Forschungsschiffe die Besucher und stimmen sie auf das Thema Meeresforschung ein.

 

Die Grundlage für eine effiziente Meeresforschung ist neben gut ausgebildeten Wissenschaftlern eine Flotte leistungsstarker Forschungsschiffe. So sind diese Schiffe speziell für den Forschungseinsatz konstruiert bzw. umgebaut worden. Sie verfügen über ausgefeilte Technik und ermöglichen auch den Einsatz von Tauchbooten und Tauchrobotern.

 

Die Modelle der POLARSTERN, SONNE, METEOR und der MARIA S. MERIAN wurden im Maßstab 1:50 nach Originalbauplänen gefertigt.

 

Die POLARSTERN ist Deutschlands einziger Forschungseisbrecher und mit einer Länge von 118 Meter das größte deutsche Forschungsschiff. Insgesamt 50 Personen finden für Expeditionen im Südozean um die Antarktis und im Arktischen Ozean Platz an Bord. Auch die MARIA S. MERIAN ist dafür ausgerüstet im Eismeer zu operieren.

 

Etwas kleiner als die POLARSTERN sind die METEOR und die SONNE, die für je 28 bzw. 25 Wissenschaftler Platz bieten. Beide Schiffe sind sehr variabel einsetzbar. Die SONNE operiert vorwiegend im pazifischen Raum, während die METEOR für den Atlantik und seine angrenzenden Gewässer zuständig ist.

 

Auf einem Touchscreen können die Besucher die aktuellen Fahrtrouten der Forschungsschiffe auf Satellitenbildern verfolgen.

 

Den Bau der Modelle ermöglichten die Reedereien RF Forschungsschifffahrt GmbH Bremen, Briese Schifffahrts GmbH & Co. KG und Reederei Laeisz GmbH Rostock.


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